In den häufigsten Fällen erkrankt ein Zahn durch Kariesbakterien, aber auch Unfälle und zahnärztliche oder kieferorthopädische Behandlungen können die Ursache sein. Eine Entzündung bzw. Infektion im Inneren des Zahnes ist die Folge solcher Reize.
Im Inneren eines Zahnes verzweigt sich ein Kanalsystem, in dem sich lebendes Gewebe (Pulpa) mit Nerven und Blutgefäßen befindet. Die Abwehrleistung dieses Gewebes ist sehr eingeschränkt, sodass der Körper es nicht immer schafft, die Reize ausreichend abzuwenden und die Erkrankung auszuheilen.



Früher gab es keine Rettung für solche Zähne. Da das Kanalsystem eines Zahnes oftmals sehr grazil und mit vielen Krümmungen versehen ist, gab es keine Behandlungsmöglichkeit – der betroffene Zahn musste entfernt werden.
Heutzutage kann ein Zahn mit einer Wurzelkanalbehandlung erhalten bleiben.
Bei der Behandlung der Wurzelkanäle ist es von größter Bedeutung für die besten Erfolgsaussichten und die Beschwerdefreiheit des Patienten, dass alle Wurzelkanaleingänge gefunden werden. Nur dann kann die Infektion im Wurzelkanalsystem bekämpft und Bakterien können aus dem verzweigten System entfernt werden. Die abschließende Versorgung der Wurzelkanäle ist ebenfalls entscheidend: Nur eine bakteriendichte Füllung ermöglicht, eine erneute Infektion zu vermeiden.



Daher ist es besonders wichtig, auf die Erfahrung, das Know-how und die Ausstattung einer Spezialistenpraxis zurückzugreifen.
Optische Hilfsmittel wie Xenonlicht und das Behandlungsmikroskop mit bis zu 30-facher Vergrößerung bieten uns beste Voraussetzungen, alle Kanaleingänge zu entdecken. Damit besteht eine gute Chance, dass Sie bereits nach der ersten Behandlung absolut beschwerdefrei sind.
Neben moderner Technik ist die Kompetenz des Behandlers entscheidend: Dr. Brune MSc verfügt, neben dem zertifizierten Tätigkeitsschwerpunkt Endodontie, über ein zusätzliches 3-jähriges Studium zum Master of Science (MSc) Endodontie. Er ist daher besonders qualifiziert für endontologische Behandlungen.